Ganzheitliche Kinesiologie

                                                                                                                                                                                                               Der Name Kinesiologie geht zurück auf das Wort Kinetik ( Bewegung ), ein ursprünglich griechischer Ausdruck, der in der Physik für die Lehre
von Kräften benutzt wird. Kinesiologie ist Bewegungslehre. Dr. Paul E. Dennison ist der Gründer der Edu-Kinesiologie. Sie basiert unter
anderem auf dem 3000 Jahre alten chinesischen Energiemodell, mit seinen Akupunkturmeridianen. Mittlerweile wird Kinesiolgie weltweit in
mehr als 60 Ländern unterrichtet und angewandt. Immer mehr Menschen, darunter Pädagogen, Ärzte und Therapeuten nutzen diese wunderbare
Methode als Ausgleich und Hilfe für sich oder andere Menschen.

Ganzheitliche Kinesiologie berücksichtigt alle Ebenen des Menschen ( physische, emotionale, mentale und spirituelle).

Alles Lebendige ist in Bewegung, durchströmt von einem Energiefluss. Manchmal erleben wir erst durch Krankheit oder Alter, wie wichtig es
ist, und wie gut es tut, in Harmonie zu sein, Kopf und Körper beweglich zu halten. Diese Lebensenergie kann sich schnell verringern, wenn wir
etwas erleben, dass mit Stress beladen ist oder sogar in Dauerstress ausartet. Denn körperliche und emotionale Belastungen beeinträchtigen
unser Wohlbefinden unsere Lebensfreude sowie unsere Lernbereitschaft.

Die Kinesiologie arbeitet nun mit Hilfe des Muskeltests, der als präzises Rückmeldesystem ( Biofeedback) eingesetzt wird, und anderen
kinesiologischen Techniken daran, den Hintergrund dieser Belastungen zu identifizieren und sie zu lösen. Der Muskeltest dient als
„Sprachrohr“ für die innere Intelligenz des Körpers.

Die ganzheitliche Kinesiologie setzte ich ein, um den Ursprung einer Blockade oder eines Problems herauszufinden.

Dr. Carla Hannaford (Neurophysiologin und Pädagogin) fand heraus, dass Bewegung eine ganz wesentliche Rolle beim Lernen spielt. Ohne
Bewegung bleibt das Lernen unvollständig und uneffektiv. Wir lernen, indem wir durch unseren Körper mit der Welt interagieren. Wir nehmen
sensorische Reize über unsere fünf Sinne und über unseren so genannten "Vestibularapparat" auf. Der Vestibularapparat  ist ein System aus
verschiedenen Körperteilen und Organen und ist für die Koordination unserer Bewegungen und für unser Gleichgewicht zuständig. Durch
unseren Vestibularapparat  können wir uns aufrecht bewegen und im Raum orientieren. Und beim Lernen ist dieser Vestibularapparat immer
mit beteiligt. Alle Bewegungen, die wir bewusst oder unbewusst während des Lernens machen, beeinflussen den Lernprozess nachhaltig und
ermöglichen ihn erst.

 

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